NEU Akteneinsicht in die Sache "Vodafone" NEU

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NEU:

Mittlerweile finden Akteneinsichten zum Thema Vodafone-Akte jeden Dienstag statt. Traurig dabei ist, dass nur wenige Ratsmitglieder Interesse daran haben.

Lt. Bürgermeister existiert nur eine sog. E-Akte ( Dateisystem von Scans ). Auf Anfrage erkläre der Bürgermeister, dass alle Dokumente "ersatzgescannt" wurden und alle Originale bereits vernichtet seien - auch Originalverträge. Dies haben wir gerügt und eine Stellungnahem von de RKA gefordert. Bisher gab es keine Antwort.

Sämtliche Anlagen zu den Verträgen fehlten bis Ende April, wurden dann aber nach Anfrage zur Verfügung gestellt.

Gerügt haben wir nun, dass diese Anlagen wiedereinmal keine Verträge beinhalten, sondern meist nur Vorschläge.

Die daraus folgenden Verträge haben wir nun angefordert.

Durch die Akteneinsicht wurde klar, dass Vodafone sich bereits im März 2020 verpflichtet hat, einen Tarif in Höhe von 24,99 Euro anzubieten.

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Dieses hat weder Vodafone in den Infoveranstaltungen noch die Gemeindeverwaltung veröffentlicht ! 

Die Tarife für Geschäftskunden kann jeder gerne einmal vergleichen.

Es fällt auf, dass diese Tarife als niedrigste mögliche Variante wohl den Privatkunden angeboten wurden.

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Fakt ist, jedes Gemeindemitglied könnte einen Tarif für 24,99 Euro für 24 Monate fordern. Oder eben einfach einen anderen Anbieter wählen.

Das Verhalten der Gemeindeverwaltung und der Fa. Vodafone erleben wir als äusserst manipulativ und fordern Transparenz für unsere Bürger.

11.05.2021

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Wegen fortgesetzter Falschdarstellungen durch Vodafone haben wir Akteneinsicht bei der Gemeindeverwaltung beantragt.

Auch die augenscheinliche Duldung der Falschdarstellungen durch die Gemeindeverwaltung gibt Anlass,

das zugrundeliegende Vertragswerk zu sichten.

Wie bereits mehrfach mitgeteilt sind wir gegen die Verunsicherung der Gemeindemitglieder vorgegangen

und haben ständig aufgeklärt und Stellungnahmen der Gemeindeverwaltung veröffentlicht.

Verwundert waren wir, als einige GR die begehrte Akteneinsicht als unnötig oder übertrieben empfanden und ihre Mitarbeit am Antrag schlicht verweigerten.

Deutlich war eine Ansage, die schlicht lautete. "...ich habe daran kein Interesse...".  

Man muss sich fragen, wieso Gemeinderäte nicht die ihnen gegebenen Mittel und Rechte nutzen,

um Probleme zu lösen und Schaden von den Gemeindemitgliedern abzuwenden.  Dies kann ja nur durch Kenntnis zugrundeliegender Verträge geschehen.

Selbverständlich wird die Akte allen Gemeinderäten zur Verfügung gestellt, jeder GR kann also dann Akteneinsicht nehmen.  

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 Die obige Akteneinsicht wurde durch den Bürgermeister abgelehnt, aber auch dem GR nicht zur Abstimmung und Stellungnahme vorgelegt.

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 Der aktuelle AE-Antrag ist wohl in Arbeit.

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